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Regelmässige Schutzimpfungen gegen die
schweren Infektionskrankheiten beim Hund sind für den verantwortungsbewussten
Hundebesitzer eine Selbstverständlichkeit.
Jeder Berner Sennenhundwelpe, der aus einer anerkannten
Zuchtstätte stammt, wird im Alter von acht Wochen,
d.h. auf jeden Fall bevor er den Züchter verlässt, gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose (S, H, L, P) geimpft.
Die Grundimmunisierung ist aber erst vollständig und
wirksam, wenn sie nach vier Wochen (d.h. 12.Lebenswoche), im
Falle von Parvovirose nach acht Wochen (d.h. 16.Lebenswoche) wiederholt wird. Diese Wiederholungsimpfungen fallen,
ebenso wie die Erstimpfung gegen Tollwut (T) bereits in die Verantwortung des Käufers. Um
den Impfschutz aufrechtzuerhalten sind regelmässige Wiederholungsimpfungen im Abstand von
einem Jahr (L, P, T) bzw. von zwei Jahren (S, H) zwingend erforderlich. Bei Reisen ins
Ausland oder beim Besuch von Ausstellungen wird in der Regel verlangt, dass die
Tollwutimpfung mindestens vier Wochen zurückliegt. |
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